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Kontaktimperium

Die Plattform für die 24-Stunden-Betreuung

Betreuung, die nachweisbar ist

Zeugnisse, Führungszeugnis und Referenzen liegen an einem Ort — geprüft, verschlüsselt und nur dort sichtbar, wo es erlaubt wurde.

Wer von einer Firma, einer Agentur oder einer Familie eingeladen wurde, findet den Zugang im Einladungslink. Alle anderen legen ein Konto an und wählen ihre Rolle.

Die Entscheidung, auf der alles steht

Betreuerinnen wechseln oft die Firma. Übliche Systeme lösen das, indem sie Daten kopieren — dann laufen zwei Profile auseinander — oder indem die neue Firma in die Daten der alten sieht. Kontaktimperium macht beides nicht. Personendaten gehören der Betreuerin und wandern mit ihr; was eine Firma braucht, bekommt sie als befristete, widerrufbare Freigabe. Näher an einer geteilten Datei als an einer Personalakte.

Was die Anwendung heute kann

Alles hier ist gebaut, live und benutzbar — kein Ausblick, keine Ankündigung.

Unterlagen an einem Ort, verschlüsselt

Zeugnisse, Führungszeugnis, Ausweis, Verträge. Verschlüsselt abgelegt, jeder Abruf protokolliert. Führungszeugnis und Ausweis sind nie über einen öffentlichen Link einsehbar — fest eingebaut, kein Schalter.

Freigeben statt weitergeben

Jede Firma sieht nur, was ihr freigegeben wurde, und nur so lange wie vereinbart. Ein Widerruf wirkt sofort und nimmt abgeleitete Freigaben mit.

Geprüft, nicht behauptet

In der Prüfschlange bestätigt oder verwirft der Vermittler Zeugnisse und Führungszeugnis. Erst danach wird eine Betreuerin überhaupt als geprüft angezeigt.

Werdegang, den andere bestätigen

Frühere Arbeitgeber bestätigen die angegebenen Stationen selbst, mit einem Klick. Eine bestätigte Station lässt sich nicht nachträglich schönen.

Referenzen direkt von Familien

Angefragt über einen persönlichen Link, ausgefüllt von der Familie selbst und von ihr jederzeit widerrufbar. Niemand schreibt sich seine Bewertung selbst.

Ein Profillink zum Weitergeben

Ein teilbarer Link mit Passcode und Ablaufdatum, ohne die geschützten Dokumente. Wer ihn geöffnet hat, steht im Zugriffsprotokoll.

Was es nicht gibt: eine eigene App, eine qualifizierte elektronische Signatur, eine Ausweisprüfung per NFC und automatische Zahlungen. Alles läuft im Browser — auch auf dem Telefon.

Für wen die Anwendung gebaut ist

Vier Parteien auf einer Plattform, jede mit einem eigenen Blick auf dieselben Vorgänge.

So fangen Sie an

  1. Konto anlegen

    E-Mail-Adresse bestätigen und die eigene Rolle wählen.

  2. Profil oder Organisation

    Betreuerinnen füllen ihr Profil aus und laden die ersten Nachweise hoch. Firmen, Agenturen und Familien legen ihre Organisation an und laden die anderen dazu.

  3. Freigeben

    Erst jetzt entscheiden Sie, wer was sehen darf — befristet und jederzeit widerrufbar. Vorher sieht niemand etwas.

Wie mit den Daten umgegangen wird

Ein Weg zu jedem Dokument

Jeder Zugriff läuft durch dieselbe Prüfung; einen zweiten Weg gibt es nicht. Wo etwas nicht erlaubt ist, ist nicht einmal zu sehen, dass es existiert.

Auskunft und Löschung sind eingebaut

Was gespeichert ist, lässt sich als Datei anfordern. Löschungen laufen mit Fristen, die überwacht werden — kein Formular, das in einem Postfach liegen bleibt.

Ein Protokoll, das nicht überschrieben wird

Statuswechsel, Freigaben und Widerrufe werden fortgeschrieben statt geändert. Wer wann was getan hat, bleibt nachlesbar.

Was die Verschlüsselung nicht leistet

Sie schützt gegen abgeflossene Sicherungskopien und gegen Lücken, mit denen sich Dateien auslesen lassen. Gegen jemanden, der eigenen Programmcode auf dem Server ausführt, schützt sie nicht — das kann keine Anwendung dieser Bauart. Wir schreiben es hin, weil das Gegenteil zu behaupten billig wäre.

Woher Kontaktimperium kommt

Die Anwendung ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern neben der täglichen Arbeit einer Vermittlung. Derselbe Betreiber führt eine Beratung für die ganztägige Betreuung und drei Informationsportale rund um Pflege und Betreuung.

Anfangen

Ein Konto ist in einer Minute angelegt. Wer bereits eingeladen wurde, meldet sich einfach an.